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Wie kann man sein Gehalt mit b-sharpe ändern?

Privatpersonen können auf Wunsch eine CHF-IBAN erhalten und ihr Gehalt ohne zusätzliche Kosten direkt von ihrem Arbeitgeber an -b-sharpe überweisen lassen. Dadurch lassen sich zudem erhebliche Einsparungen bei den Wechselkursgebühren erzielen und gleichzeitig Zeit sparen.

In Kürze

• Um seinen Lohn über b-sharpe zu erhalten, muss der Arbeitgeber Name, Vorname und Kunden-ID im Überweisungsvermerk angeben, da die b-sharpe-IBAN nicht personalisiert ist.
• Es ist wichtig, vorab zu prüfen, ob der Arbeitgeber diese Angaben liefern kann, um Verzögerungen bei der Zuordnung der Zahlung zu vermeiden.
• Bei der Anmeldung den Namen des Arbeitgebers anzugeben, ermöglicht b-sharpe, einen ohne ausdrücklichen Empfängervermerk eingegangenen Lohn zuzuordnen.

Um diesen sehr praktischen Service optimal zu nutzen, ist es notwendig, gut mit uns und gut mit Ihrem Arbeitgeber zu kommunizieren und die folgenden Empfehlungen zu befolgen:

1. Informieren Sie uns über die Überweisung Ihres Gehalts an b-sharpe durch Ihren Arbeitgeber

Die direkte Überweisung des Gehalts durch den Arbeitgeber an b-sharpe ist mit einigen Einschränkungen verbunden. Da b-sharpe eine nicht personalisierte IBAN anbietet, muss der Arbeitgeber im Verwendungszweck der Überweisung unbedingt Ihren Namen, Vornamen und Ihre Kunden-ID angeben.

Andernfalls haben wir keine Möglichkeit zu erfahren, für wen das vom Arbeitgeber überwiesene Gehalt bestimmt ist. Es ist daher wichtig, uns – sei es bei der Kontoeröffnung oder später – mitzuteilen, dass Sie diese Methode nutzen möchten, damit wir Sie insbesondere bei den erforderlichen Schritten gegenüber Ihrem Arbeitgeber unterstützen können.

2. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Arbeitgeber im Verwendungszweck der Überweisung Ihren Namen, Vornamen und Ihre Kunden-ID angeben kann

Manche Arbeitgeber sind mitunter nicht in der Lage, das Gehalt auf ein Konto zu überweisen, das nicht auf den Namen des Arbeitnehmers lautet. Andere wiederum können im Verwendungszweck der Überweisung nicht die von b-sharpe geforderten Angaben (Name, Vorname und Kunden-ID) machen. In diesem Fall ist es wichtig, dies im Voraus zu wissen, damit Sie eine alternative Lösung finden können (zum Beispiel die Eröffnung eines Kontos bei einer Bank in der Schweiz). Zu diesem Zweck kann b-sharpe auf Ihren Wunsch ein Dokument ausstellen, das Sie Ihrem Arbeitgeber oder künftigen Arbeitgeber vorlegen können.

3. Geben Sie uns vor der Gehaltsüberweisung so viele Informationen wie möglich

Wird Ihr Arbeitgeber Ihr Gehalt bald in CHF an b-sharpe überweisen? Informieren Sie uns! Je genauer die Informationen sind, die wir erhalten, desto besser können wir den überwiesenen Lohn mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung bringen. Für uns wichtig sind folgende Angaben: der Name Ihres Arbeitgebers, der genaue überwiesene Betrag und das Datum der Gehaltsüberweisung.

4. Geben Sie bei Ihrer Anmeldung bei b-sharpe den Namen Ihres Arbeitgebers an

Wenn Ihr Arbeitgeber Geld für Sie auf unser Konto überweist, ohne Ihren Namen und Vornamen anzugeben, haben wir eine Chance, den überwiesenen Lohn Ihnen zuzuordnen, sofern Sie den Namen Ihres Arbeitgebers angegeben haben. In diesem Fall können wir Sie kontaktieren, falls Geld von Ihrem Arbeitgeber ohne konkrete Angabe des Empfängers eingegangen ist.

Fazit

Unsere Kunden, die ihr Gehalt direkt über b-sharpe abwickeln, verstehen nicht immer, warum das Geld erst verzögert eintrifft. Meistens liegt das daran, dass der Arbeitgeber Name und Vorname des Arbeitnehmers nicht angegeben hat und b-sharpe keine Möglichkeit hat, dies zu erfahren.

Sie haben es also sicher schon verstanden: Es liegt im Interesse aller, dass der Empfänger der Gelder möglichst genau und möglichst schnell identifiziert wird. Ist dies nicht möglich – sei es, weil Ihr Arbeitgeber es nicht kann, oder weil wir von Ihnen nicht genügend Informationen erhalten –, müssen wir das Geld an Ihren Arbeitgeber zurücksenden … Das wäre doch schade, oder?

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